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Les Sallereins - La Salle
 
Les Sallereins Acktivität
Das Register der Folklorgruppe “Les Sallereins” besteht aus zehn Tänze, die teilweise die alten Traditionen des Orts von La Salle und die Geschichte der Produktion einigen typischen Produkten erinnern.
Zwischen unseren mehr gefühlten Traditionen ist das “Badoche” Fest. Während des Schutzpatrons laden die Jungen, die “Badochers” alle Einwohner gemäß dem Beruf und dem zugehörigen Dorf zu tanzen ein. Die Gruppe tanzt das “danse de la Badoche” und wird von dieser alten Tradition beeinflusst.
Das “Danse des vignerons” erinnert den alten Beruf der Weinbauer, die in der Vergangenheit wie heute den Weinberg bebauen und einen Weißwein in Weinbergen, die zwischen 1000 und 1200 Meter steigen, und den Vorrang als höchste Wein Europas gewinnen, produzieren. Nach der Tradition kelterten die Weinbauer die Traube, in einem “tzanna” mit den bezeichnenden “folliuei”, die heute während diesem Tanz noch benutzt werden.
Das “Danse de la pleuteui” ist auch an das “Badoche” inspiriert, wo die Ehepaare zum tanzen eingeladen werden.
Außer dem Schutzpatron von La Salle, feiert das Dorf von Echarlod am 24 Juni seinen. Von hier kommt die Tradition des “Danse de la Saint Jean”.
Die Lust, die Freude, der Gefallen zusammen zu sein wird von uns mit Freude in das Freundschaftstanz “la Danse de l’amitié” aufgeführt.
Eine alte Tradition erzählt dass, einmal wenn ein Jung von einem anderen Gemeinde ein Mädchen des Dorfs heiraten wollte, dann sollte er ein klein Weinfass, das “Barou“ für die Jungen des Dorfs als Pfand bezahlen. In der Vergangenheit wurden die Ehepaare mit dem “Fete di Barou” gefeiert, das die Gruppe mit dem Tanz “La Danse di Barou” erinnert. Falls ein Junge sich dem “Barou” zu bezahlen weigerte, dann wurde er mit Kuhglockenlaut spassig verspottet.
Mit Gedanke an die gute weise Figur der Großeltern, widmet die Gruppe Ihnen das “Danse du grand-père”.
In der Vergangenheit traf man sich bei den “Veglià” um die langen Winternächte zusammenzubleiben. In einem Stall hörte man alte Legenden, die von den Alten erzählt wurden und manchmal tanzte man mit der Musik einer Mundharmonika und die Tanzen in das “Valse di triolet”.
Das “Söla” und das “Sallereinze” sind zwei Hymne zu unserem schönen Land, und wurden von dem Kanonisch Don Domaine geschrieben, der aus La Salle stammt und der mit diesen schönen Versen die natürlichen Schönheiten die geographische Lage der verschiedenen Dörfer beschrieb (La Söla); die Produkte der Erde, die Gewohnheiten, die Trachten und mit Erinnerung an unsere Ausgewanderter im Ausland, mit der Sicherheit dass La Salle immer in ihren Herze sein wird (La Sallereinze).
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