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Die
Geschichte
Seit immer zeigen die Bewohner des Aostatals ein starkes
politisches und kulturelles Identitäts- und Unabhängigkeitsgefühl,
was unsere lokale Bildung bereichert hat, ohne unsere Ahnen- und bodenständige-
Sprache auszulöschen.
Um dieses Kulturgut zu bewahren, haben am 20. Januar 1948 Paul Controz
und der Oberst Octave Béart das "Comité
des Traditions Valôtaines" (Ausschuss der Überlieferung
des Aostatals) gegründet. Am 12. Januar 1949 wurde dann die Chorische
Gruppe "Traditions Valdôtaines"
gegründet. Der Choral des "Comité
des Traditions Valdôtaines" war der erste im Tal
und nahm eine ausschliessliche regionale und traditionelle Physiognomie
an. Das Ziel
ist präzis: das reiche französische und mundartliche Lied-,
Tanz- und Volksmusik-Repertoire unserer Region zu verteidigen und
bekannt zu machen.
Die Tänze waren für das erste Mal im 1957 von der Stifterin
Ebe Crétaz eingeführt, welche die Volksschritte au den
ganzen Alpen auf choreographische Art auf die Bühne brachte.
In der Sechzigerjahre wurden eigenartige Instrumente aus dem Bauern
Leben, das "Fléau und das "Boeus, eingeführt,
um die Akkordeonmusik zu rhythmisieren. |
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